Team Coaching

Viele Abteilungen entwickeln im Lauf der Jahre ihr eigenes stabiles Teamverständnis. Dabei bilden sich feste Rollen und Zuständigkeiten heraus und es wird – oft unausgesprochen- der Leistungsanspruch sowie die Regeln der Zusammenarbeit festgelegt. Im Gegensatz dazu geht es im Rahmen von flexiblen Projekt-Teams – ob vor Ort oder virtuell, bereichsintern oder bereichsübergreifend – darum, dass unterschiedliche Fachspezialisten ihre Erwartungen an die projektbezogene Zusammenarbeit klären und einen Konsens finden. Hier kann ein sog. „kick-off“-Workshop zu Projektbeginn zur Klärung von Ist und Soll maßgeblich zum Projekterfolg beitragen.

Sowohl hierarchisch zusammengehörige Teams als auch situative Projektteams können jedoch die Qualität ihrer Zusammenarbeit bzw. ihrer Ergebnisse nur durch die regelmäßige selbstkritische Reflexion von Arbeitsweisen und kritischen Situationen gleichbleibend hoch halten.

Regelmäßige Team-Checks 

(z.B. jährlich oder alle 2-3 Jahre) tragen dazu bei, dass

  • Erwartungen an die Methoden der Zusammenarbeit geklärt werden
  • Erfolge und Misserfolge ausgewertet werden
  • Abläufe kontinuierlich hinterfragt und optimiert werden
  • neue Ziele und Leitbilder entwickelt werden
  • bestehende „Reibungsverluste“ in der Zusammenarbeit frühzeitig offen angesprochen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden
  • sich jedes Team-Mitglied selbstkritisch mit den eigenen Stärken und Schwächen sowie denen der anderen Team-Mitglieder auseinandersetzt

… und stellen damit sicher, dass sich die Team-Mitglieder immer wieder aufeinander „einspielen“ und ihre Fähigkeiten optimal für ein gemeinsames Ergebnis einsetzen können!

Darüber hinaus können sich in jedem Team Anlässe ergeben, in denen es zu Störungen kommt:

  • Zielkonflikte oder Konflikte mit Schnittstellen des Teams
  • Störende Rahmenbedingungen (z.B. Zeitdruck, personelle Engpässe)
  • Fehlender Konsens über die Methoden der Zusammenarbeit (z.B. Verbindlichkeit, Engagement)
  • Unzufriedenheit mit dem Teamleiter
  • Leistungsunterschiede bzw. Über- oder Unterforderung einzelner Teammitglieder
  • Konflikte mit einzelnen „schwierigen“ Teammitgliedern

Eine Konflikt-Moderation im Team  kann dazu beitragen, dass

  • Problemfelder und „unterschwellige“ Konflikte offen benannt und Lösungen erarbeitet werden
  • Störende Verhaltensweisen und ihre Auswirkungen konstruktiv besprochen werden
  • Konflikte zwischen einzelnen Team-Mitgliedern angegangen und gelöst werden
  • Erwartungen an die Führungskraft benannt und abgestimmt werden
Ausbildung zum internen Konflikt-Coach

Konflikt-Kompetenz für Führungs- kräfte und Mitarbeiter, die auf- grund ihrer Funktion mit Inter- essenskonflikten zu tun haben: Einzel-Coaching, Mediation und Schlichtung, Konfliktmoderation in Teams…

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Ausbildung NLP-Practitioner & NLP-Master  (DVNLP)

Kommunikative und soziale Kom- petenzen für alle, die beruflich und privat gute zwischenmensch- liche Beziehungen aufbauen und sich persönlich weiterentwickeln wollen, Fortbildung zum Coach…

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Blog

Hier veröffentliche ich immer wieder Buchrezensionen und Texte zu Themen rund um Coaching und Persönlichkeits- entwicklung

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