Coaching als Personalentwicklungsmaßnahme


Anlässe für ein Coaching


Coaching im Rahmen der Personalentwicklung wird häufig gebucht

  1. aufgrund erkannter Lernfelder (z.B. in einem Jahresgespräch)
  2. im Anschluss an ein Training zur Erhöhung des Praxis-Transfer
  3. im Rahmen eines Führungs-(Nachwuchs-)Entwicklungsprogramms
  4. als unterstützende Maßnahme bei der Übernahme einer neuen Funktion in einem Spannungsfeld
  5. zur regelmäßigen Reflexion der eigenen Tätigkeit (Coach als “sparringspartner”)
  6. als gesundheitsförderliche Maßnahme zur Prävention bzw. nach einer schwerwiegenden (stressbedingten) Erkrankung (z.B. Burnout, Herzinfarkt)

Häufige Themen für ein Coaching


  • Führungskompetenz (für disziplinarische Führungskräfte oder Mitarbeiter mit Projektverantwortung). Lesen Sie mehr

  • Konfliktkompetenz. Lesen Sie mehr…

  • Belastbarkeit und Stressresistenz. Lesen Sie mehr…

  • Potenzialberatung. Lesen Sie mehr…

Rahmenbedingungen für ein Coaching


  • Coaching kann nicht verordnet werden: Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich offen und selbstkritisch mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen.
  • Ein Coach verfolgt keine Agenda: Den Ablauf bestimmen die aktuellen Situationen, die der Teilnehmer entsprechend der Zielsetzung einbringt und die gemeinsam reflektiert werden.
  • Ich unterstütze  dabei, das Problem auf den Punkt zu bringen. Dann geht es darum, aktuell vorhandene hinderliche Denkmuster und prägende Erfahrungen in der Vergangenheit  aufzudecken und zu verändern. Und natürlich die notwendigen Fähigkeiten für eine Lösung zu aktivieren. 

Vorgehensweise:

  • Eine Coaching-Einheit dauert üblicherweise 120 Minuten.
  • Von Seiten des Coach besteht Schweigepflicht bezogen auf die besprochenen Inhalte.
  • Kennenlerngespräch mit dem Teilnehmer
  • Je nach Vereinbarung Auftaktgespräch mit dem Teilnehmer, seiner Führungskraft und ggf. dem zuständigen Mitarbeiter für Personalentwicklung zur Ableitung von Entwicklungszielen
  • Auswertungsgespräch nach Abschluss der Coaching-Maßnahme mit der Führungskraft und ggf. dem zuständigen PE-Betreuer. Dabei entscheidet der Teilnehmer selbst, welche Inhalte und Ergebnisse er/sie weitergeben will.

Ein Coaching-Prozess kann

  • anlassbezogen auf eine bestimmte Anzahl von Einheiten begrenzt oder
  • in bestimmten Abständen zur regelmäßigen Reflexion vereinbart werden.

Wo ist die Grenze zwischen “Coaching” und “psychologischer Beratung”? Lesen Sie mehr…

Bin ich der “richtige” Coach für Sie bzw. Ihre MitarbeiterInnen?


Einige Teilnehmer-Stimmen:

  • “Mein Unternehmen hat mir drei Coaches angeboten, die ich kennenlernen sollte.  Frau Lößl hat mich im Erstgespräch sofort angesprochen. Ich habe viel mehr erzählt, als ich eigentlich wollte. Auch in den folgenden Terminen fühlte ich mich sicher, um auch schwierige Themen ansprechen zu können. “
  • “Mein Arbeitgeber hat mir Frau Lößl als Coach empfohlen. Eine Psychologin als Coach? Ich bin doch nicht psychisch krank… Daher war ich skeptisch. Frau Lößl ist völlig anders, als man sich das von einer Psychologin erwartet. Sie deckte hinter meinen aktuellen Schwierigkeiten zügig meine zugrundeliegende hinderliche Denkmuster auf. So hatte ich das noch nie gesehen. Und dann ging es um Lösungsansätze. Ich bin bis immer noch begeistert… “
  • “Als mir eine Führungsfunktion angeboten wurde, sagte ich spontan zu. Mir war überhaupt nicht klar, was da auf mich zukam. Als es zu Konflikten kam, bot mir meine Personalabteilung ein Coaching an. Darüber bin ich bis heute dankbar. Mit Frau Lößl konnte ich mir erarbeiten, wie ich als Führungskraft wirklich sein wollte. Das half mir in den Alltagssituationen sofort weiter.”

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, wenn Sie

  • eine geradlinige, pragmatisch-lösungsorientierte Grundeinstellung haben und gerne zügig auf den Punkt kommen
  • bereit sind, offen über schwierige Themen zu sprechen und Ihr Handeln zu reflektieren
  • wenn Sie ehrliche Rückmeldungen schätzen
  • bereit sind, die Verantwortung für Ihre aktuellen Schwierigkeiten zu übernehmen und aktiv zu werden

Sie wollen soziale Kompetenzen fördern?


Soziale Kompetenzen lassen sich naturgemäß in einer Gruppe besser trainieren als in einem Einzel-Coaching. Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) ist eine wirkungsvolle Methode zur systematischen Persönlichkeitsentwicklung, die im Rahmen eines Kursprogramms aus mehreren aufeinander aufbauenden Modulen vermittelt wird. Eine NLP-Ausbildung trainiert neben einem zielorientierten Selbstmanagement die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und ist daher eine hervorragende Grundlage für die Entwicklung von Führungskräften.